Meeresstille Unbedarfte Saat der Götter! Tiefe Ruh liegt auf dem Meer. Süßer Sang reist hinterher, sanft getragen von dem Wetter. Himmlisch wehen Heimats Klänge über Wellen später Nacht. In des Mondes Anbetracht spürt man erst der Reise Enge. Klirrend greift zudem der Nordwind an die äußeren Antennen, niemand wird es je erkennen, dass wir von hier längst schon fort sind.